Jetřichovice
40716 Jetřichovice č.p.24
http://www.obec-jetrichovice.cz/
Gemeindebeschreibung
Jetřichovice
Die Gemeinde ist ein wichtiges touristisches Zentrum der Region des Nationalparks Böhmische Schweiz. Diese Gegend ist hervorragender Ort für Naturfreunde, die gern wandern. Es stehen Ihnen zur Verfügung zahlreiche touristische Wanderwege, die durch die Landschaft der Felsenstädte, Burgen, Klammen, tiefen Schluchten und Abhänge führen. Die umliegende Landschaft können Sie aus den Aussichtsorten beobachten. Diese Aussichte liess der Graf Kinský bauen. Dieses Adelgeschlecht unterstützte die Entwicklung des Tourismus in der Region.
Es lohnt sich auch der Besuch der Ruine Dolský Mühle. Die Ruine ist fast 500 Jahre alt. In diese Mühle brachten die Bauern aus der Region das Getreide. Später diente als Ausflugsgaststätte bei der Station der Kähne im südlichen Teil der Ferdinandklamm. Der ganze Ort wirkt besonders märchenhaft. Oder besuchen Sie die Berghütte "Na Tokáni" und dabei erleben Sie die wunderschöne Atmosphäre der Felsenstädte.
Jetřichovice entstand im Zusammenhang mit der Burg Falkenstein, die ähnlich wie Šaunštejn zur Bewachung des Handelsweges "Böhmischer Weg" diente. Der Böhmische Weg hat Böhmen und Sachsen verbunden.
In der Gemeinde gibt es viele wunderschöne Zimmerungsbauten. Sehr interessant ist die Kirche der Johannes von Nepomuk aus dem 18. Jh. Die Gottesdienste finden jeder Sonntag ab Juni bis September um 8,00 Uhr statt.
In der Gemeinde gibt es eine grosse Reihe von Unterkunftsmöglichkeiten, die Sie ausnützen können.
Sehenswürdigkeiten in der Gemeinde
Die Aussicht wurde ähnlich wie die Marias Aussicht und Vilemine Aussicht von dem Adelgeschlecht Kinsky in der ersten Hälfte des 19. Jh. erbaut. Aus Rudolfův kámen (Rudolfs Stein) ist eine wunderschöne Aussicht in die Umgebung.
Die Grundinformationen:
Die Lokalität: Jetřichovice
Zugänglichkeit: ein Weg, der mit den Steintreppen endet. Der Auftritt ist anstrengender Charakter.
Öffnungszeiten: ganzjährig zugänglich
Burg Falkenštejn (Falkenstein)
Falkenštejn (Falkenstein)
Die Resten der Felsenburg finden Sie in der Nähe von Jetřichovice. Es hat sich nur die im Felsen gemeisselte Burghalle mit der Fensternische und Kapelle. Von da aus bietet sich eine breite Aussicht in der Umgebung an. Sie können Havraní skála, Růžovský vrch und Děčínský Sněžnik erblicken.
Die Burg ist vermutlich am Ende des 13. Jh. entstanden und diente sowohl zum Schutz des Handelsweges (sog. Böhmischer Weg), als auch zu den Verwaltungszwecken. Im Verlauf der Jahre hatte die Burg mehrere Besitzer, die weiterhin die Raubzüge in die reiche Lausitz untergenommen hatten. Unter dem Besitz des Adelgeschlechts Wartenberg waren die Raubzüge immer noch häufig. Die Burg spielte eine wichtige Rolle in dem Streit der Lausitz mit der Familie Wantenberg. Die Sechsstädte hatten die Besatzung der Burg belagert, als die Prager Děčín (Tetschen) eroberten. Die Burg konnte man nicht erobern und so erzählt "Die Legende über dem Weisshirsch" über die Falle, dank der wurde die Burg erobert:
In alten Zeiten lebte der Burgverwalter mit seiner Tochter Zdislava in der Burg Falkenstein. Der Wachkommandant, der der Burgbesatzung Befehle gegeben hatte, dachte heimlich an Zdislava, sowohl auch der junge Knappe Hynek, der ihre Schönheit bewunderte. Eines Tages hatten die Räuber den Wachkommandant gefangengenommen, mit dem Erhängen drohten und ihn gegen Belohnung überredeten, damit die Burg in die Feindeshand fiel. Der Wachkommandant kehrte in die Burg mit dem blutigen Gesicht zurück. Der Burgverwalter schenkte ihm sein Glauben und nichts ahnend belohnte er ihn mit dem Geld für seine Tapferkeit. Der schmeichelhafte Wachkommandant schmiedete die Ränke längere Zeit. Erst eines Tages er den Burgverwalter zum Fenster anlockte unter dem Vorwand, dass er einen Weisshirsch unter der Burg erblicken hatte. Als der Burgverwalter zum Fenster näher kam, wurde er von dem Wachkommandant aus dem Fenster in die tiefe Schlucht gestürzt. Der Wachkommandant ergriff dann Zdislava und drohte ihr mit dem Tod. Dann lief er die Räuber in die Burg reinlassen. Zum Glück bemerkte diese gemeine Tat der tapfere Hynek, der sowohl den Wachkommandant als auch die Räuber bekämpft hatte. Die Burgbesitzer beauftragten dann Hynek mit der Verwaltung der Burg und er heiratete Zdislava. In die heutige Zeit haben sich nur die Reste der Burg erhalten.
Die Grundinformationen:
Die Lokalität: nordöstlich von Jetřichovice
Zugänglichkeit: der Weg zur Burg ist schwierigerer Charakter
Öffnungszeiten: Ganzjährig frei zugänglich
Dolský mlýn (Die Mühle)
Die Ruine der ehemaligen Mühle ist an einem romantischen Ort in der Klamm des Flüsschens Kamenice (Kamnitz). Die Mühle ist vor allem aus dem Märchen "Die stolze Prinzessin" bekannt. Die Umgebung der Mühle und des Flüsschens Kamenice (Kamnitz) ist sehr zauberhaft. Im Sommer dringt die Sonne die Bäume durch, im klaren und sauberen Wasser erblicken Sie viele Fische und der ganze Ort wirkt besonders märchenhaft.
Vor Jahren hatte diese Mühle eine wichtige Position unter den Mühlen in der Region. Später diente als Ausflugsgaststätte bei der Station der Kahne im südlichen Teil der Ferdinandklamm. Diese Klamm ist Ferdinandklamm genannt zu Ehren Franz Ferdinand d' Este (Thronfolger der Österreich-Ungarn Monarchie). Dieser Ort ist Kreuzung der Touristenwege. Wenn Sie stromaufwärts weitergehen werden, entdecken Sie eine kleine Brücke, die Anfangs des 20. Jh. gebaut war. Es scheint uninteressant, aber es handelt sich um den ersten Stahlbetonbau auf dem Gebiet der ehemaligen Monarchie. Unweit von der Brücke finden Sie eine malerische Brücke inmitten der Felsen von Wälder umringt. Sie kommen bis zum unteren Teil der Ferdinandklamm, die aber heute unzugänglich ist. Der Besuch wird bestimmt ein interessantes Erlebnis sein.
Die Grundinformationen:
Die Lokalität: 1 km von Hohe Leipa, 3 km westlich von Jetřichovice und 1 km östlich von Kamenická Stráň
Zugänglichkeit: aus Hohe Leipa und Srbská Kamenice nach dem blauen Touristenzeichen, aus Kamenická Stráň nach dem grünen Touristenzeichen und aus Jetřichovice nach dem gelben Touristenzeichen.
Öffnungszeiten: Ganzjährig frei zugänglich
Falkenštejn (Falkenstein
Falkenštejn (Falkenstein)
Die Resten der Felsenburg finden Sie in der Nähe von Jetřichovice. Es hat sich nur die im Felsen gemeisselte Burghalle mit der Fensternische und Kapelle. Von da aus bietet sich eine breite Aussicht in der Umgebung an. Sie können Havraní skála, Růžovský vrch und Děčínský Sněžnik erblicken.
Die Burg ist vermutlich am Ende des 13. Jh. entstanden und diente sowohl zum Schutz des Handelsweges (sog. Böhmischer Weg), als auch zu den Verwaltungszwecken. Im Verlauf der Jahre hatte die Burg mehrere Besitzer, die weiterhin die Raubzüge in die reiche Lausitz untergenommen hatten. Unter dem Besitz des Adelgeschlechts Wartenberg waren die Raubzüge immer noch häufig. Die Burg spielte eine wichtige Rolle in dem Streit der Lausitz mit der Familie Wantenberg. Die Sechsstädte hatten die Besatzung der Burg belagert, als die Prager Děčín (Tetschen) eroberten. Die Burg konnte man nicht erobern und so erzählt "Die Legende über dem Weisshirsch" über die Falle, dank der wurde die Burg erobert:
In alten Zeiten lebte der Burgverwalter mit seiner Tochter Zdislava in der Burg Falkenstein. Der Wachkommandant, der der Burgbesatzung Befehle gegeben hatte, dachte heimlich an Zdislava, sowohl auch der junge Knappe Hynek, der ihre Schönheit bewunderte. Eines Tages hatten die Räuber den Wachkommandant gefangengenommen, mit dem Erhängen drohten und ihn gegen Belohnung überredeten, damit die Burg in die Feindeshand fiel. Der Wachkommandant kehrte in die Burg mit dem blutigen Gesicht zurück. Der Burgverwalter schenkte ihm sein Glauben und nichts ahnend belohnte er ihn mit dem Geld für seine Tapferkeit. Der schmeichelhafte Wachkommandant schmiedete die Ränke längere Zeit. Erst eines Tages er den Burgverwalter zum Fenster anlockte unter dem Vorwand, dass er einen Weisshirsch unter der Burg erblicken hatte. Als der Burgverwalter zum Fenster näher kam, wurde er von dem Wachkommandant aus dem Fenster in die tiefe Schlucht gestürzt. Der Wachkommandant ergriff dann Zdislava und drohte ihr mit dem Tod. Dann lief er die Räuber in die Burg reinlassen. Zum Glück bemerkte diese gemeine Tat der tapfere Hynek, der sowohl den Wachkommandant als auch die Räuber bekämpft hatte. Die Burgbesitzer beauftragten dann Hynek mit der Verwaltung der Burg und er heiratete Zdislava. In die heutige Zeit haben sich nur die Reste der Burg erhalten.
Die Grundinformationen:
Die Lokalität: nordöstlich von Jetřichovice
Zugänglichkeit: der Weg zur Burg ist schwierigerer Charakter
Öffnungszeiten: Ganzjährig frei zugänglich
Felsenburg - Šaunštejn - Räuberburg
Es waren einmal Raüber, die an die Burg Šaunštejn Gefallen fanden. Die Landschaft der dunklen Ecken, Klüften, und Abhängen verbarg die Räuber in den Felsen. Jeder hatte Angst von Ihnen! Bevor Sie hier toben begonnen, tapfere Ritter hatten da regiert. "Den böhmischen Weg" sollten sie bewachen. Sie kämpften herzhaft miteinander um die Burg lange Jahre. Dann in der Zeit der Vergessenheit die bösen Räuber, Bummler und Bauchdiener die Burg bewohnten. Allerdings heute brauchen Sie keine Angst zu haben, unternehmen Sie einen Ausflug, von hier aus werden Sie eine tolle Aussicht erleben. Heute finden Sie nur die Reste der Felsenburg, die mit Brücken verbinden sind.
Die Grundinformationen:
Die Lokalität: Jetřichovice
Zugänglichkeit: aus Jetřichovice folgen Sie das grüne Touristenzeichen (zirka 3 km) bis zu der Stelle, die "Pohovka" genannt wurde, von hier aus nach dem roten Touristenzeichen weitere 3 Km. Der Zutritt zu der Felsenebene, wo die Burg stand, ist durch die Eisenleiter, Brücken und Geländer reguliert und gesichert.
Öffnungszeiten: Ganzjährig frei zugänglich
Mariina vyhlídka (Marias Aussicht)
Auf der Marias Aussicht stand ein hölzerner Altan und von hier aus war eine zauberhafte Aussicht. Aber leider entstand ein Feuer im Jahre 2005 in dem Altan und er wurde niedergebrannt. Zum Glück breitete sich der Feuer nicht weiter aus. Hoffentlich wird in der Kürze eine neue Aussicht erbaut. Die Marias Aussicht liess der Adelgeschlecht Kinský, als auch die anderen Aussichtsaltane in der Umgebung, bauen.
Die Grundinformationen:
Die Lokalität: Jetřichovice
Zugänglichkeit: zu Fuss folgen Sie das rote Touristenzeichen
Öffnungszeiten: zur Zeit unzugänglich
Na Tokáni
Touristische Sehenswürdigkeiten
Mariina vyhlídka (Marias Aussicht), Rudolfův kámen (Rudolfs Stein), Dolský mlýn (Die Mühle), Tokáň, Myší díra - Mausloch, Falkenštejn (Falkenstein)
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