Růžová
40714 RŮŽOVÁ 60
http://obec-ruzova.cz/wordpress/obecni-urad
Gemeindebeschreibung
Růžová
Die Gemeinde liegt am Fusse des Hügels Růžovský vrch (Rosenberg). Gehört unter die ältesten und grössten Gemeinden in der Gegend. Erste Erwähnung stammt aus dem Jahre 1352. Heute ist Růžová sowohl die landwirtschaftliche Gemeinde als auch von den Touristischen beliebter Ferienort.
Die Dominante der Gemeinde ist die St. Paulus und Petrus Barockkirche aus dem Jahre 1711, die im Jahre 2000 von dem Erzbischof aus Litoměřice (Leitmeritz) wieder ausgeweiht wurde. Sehr interessant ist auch die Windmühle, die am Hügel Namens Petřín im Süden der Gemeinde steht. Heute ist die Mühle rekonstruiert, neu möbliert und als Unterkunftsmöglichkeit zur Verfügung.
In dem südlichen Teil der Gemeinde zelten jeden Sommer die Indianer. Die Gruppe West Country baut hier immer eine Indianer Gemeinde, samt der Interieurs. Die Besucher erfahren vieles über dem Leben der Indianer. Sie können sich die zeitgenossischen Waffen, Kleider, Musikinstrumente, Spielzeuge aber auch Tiere anschauen oder sich die Indianermusik anhören.
Zu Růžová gehört auch die Gemeinde Kamenická Stráň, die unter dem Denkmalschutz steht, weil sich hier die Volksarchitekturbauten gut erhalten haben.
Es lohnt sich auch der Besuch der Ruine Dolský Mühle. Die Ruine ist fast 500 Jahre alt. In diese Mühle brachten die Bauern aus der Region das Getreide. Später diente als Ausflugsgaststätte bei der Station der Kähne im südlichen Teil der Ferdinandklamm. Der ganze Ort wirkt besonders märchenhaft.
Der herausragendste Hügel heisst "Rosenberg" (Růžovský vrch), der nicht umsonst als "Tetschener Fudjijama" benannt wurde. Zur Zeit bieten sich nur beschränkten Durchblicke aus dem Berghang. Aber der alleine Auftritt auf dem bewalteten Berg ist ein interessantes Erlebnis. Heute ist der Rosenberg (Růžák) in die erste Zone des Nationalparks mit einbegriffen. Schon während des Napoleonkrieges wurde auf dem Berg ein Beobachteraussichtsturm gebaut. Am Ende des 19. Jh. liess der Gutsbesitzer Clary-Aldringen ein Aussichtsturm mit einer Gaststätte erbauen. Der Aussichtsturm mit der Gaststätte diente den Touristen bis in die 30. Jahre des 20. Jh. - damals brannte alles nieder. Heute finden wir nun nur die Reste des Aussichtturmes.
Eine schöne Aussicht in die Umgebung bietet aber Pastevní vrch (Hügel), der im Süden der Gemeinde liegt.
Das Indianerdorf: geöffnet von 1.5. bis 30.9. 10 - 17 Uhr
Sehenswürdigkeiten in der Gemeinde
Růžovský vrch - Rosenberg
Der herausragendste Hügel heisst "Rosenberg" (Růžovský vrch), der nicht umsonst als "Tetschener Fudjijama" genannt wurde. Zur Zeit bieten sich nur beschränkten Durchblicke aus dem Berghang. Aber der alleine Auftritt auf dem bewalteten Berg ist ein interessantes Erlebnis. Heute ist der Rosenberg (Růžák) in die erste Zone des Nationalparks mit einbegriffen. Schon während des Napoleonkrieges wurde auf dem Berg ein Beobachteraussichtsturm gebaut. Am Ende des 19. Jh. liess der Gutsbesitzer Clary-Aldringen ein Aussichtsturm mit einer Gaststätte erbauen. Der Aussichtsturm mit der Gaststätte diente den Touristen bis in die 30. Jahre des 20. Jh. - damals brannte alles nieder. Heute finden wir nun nur die Reste.
Unterkunft in der Gemeinde
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