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Falkenštejn (Falkenstein)

Foto

Falkenštejn (Falkenstein)

Jetøichovice

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Beschreibung der touristischen Sehenswürdigkeit


Die Resten der Felsenburg finden Sie in der Nähe von Jetøichovice. Es hat sich nur die im Felsen gemeisselte Burghalle mit der Fensternische und Kapelle. Von da aus bietet sich eine breite Aussicht in der Umgebung an. Sie können Havraní skála, Rùžovský vrch und Dìèínský Snìžnik erblicken.

Die Burg ist vermutlich am Ende des 13. Jh. entstanden und diente sowohl zum Schutz des Handelsweges (sog. Böhmischer Weg), als auch zu den Verwaltungszwecken. Im Verlauf der Jahre hatte die Burg mehrere Besitzer, die weiterhin die Raubzüge in die reiche Lausitz untergenommen hatten. Unter dem Besitz des Adelgeschlechts Wartenberg waren die Raubzüge immer noch häufig. Die Burg spielte eine wichtige Rolle in dem Streit der Lausitz mit der Familie Wantenberg. Die Sechsstädte hatten die Besatzung der Burg belagert, als die Prager Dìèín (Tetschen) eroberten. Die Burg konnte man nicht erobern und so erzählt "Die Legende über dem Weisshirsch" über die Falle, dank der wurde die Burg erobert:

In alten Zeiten lebte der Burgverwalter mit seiner Tochter Zdislava in der Burg Falkenstein. Der Wachkommandant, der der Burgbesatzung Befehle gegeben hatte, dachte heimlich an Zdislava, sowohl auch der junge Knappe Hynek, der ihre Schönheit bewunderte. Eines Tages hatten die Räuber den Wachkommandant gefangengenommen, mit dem Erhängen drohten und ihn gegen Belohnung überredeten, damit die Burg in die Feindeshand fiel. Der Wachkommandant kehrte in die Burg mit dem blutigen Gesicht zurück. Der Burgverwalter schenkte ihm sein Glauben und nichts ahnend belohnte er ihn mit dem Geld für seine Tapferkeit. Der schmeichelhafte Wachkommandant schmiedete die Ränke längere Zeit. Erst eines Tages er den Burgverwalter zum Fenster anlockte unter dem Vorwand, dass er einen Weisshirsch unter der Burg erblicken hatte. Als der Burgverwalter zum Fenster näher kam, wurde er von dem Wachkommandant aus dem Fenster in die tiefe Schlucht gestürzt. Der Wachkommandant ergriff dann Zdislava und drohte ihr mit dem Tod. Dann lief er die Räuber in die Burg reinlassen. Zum Glück bemerkte diese gemeine Tat der tapfere Hynek, der sowohl den Wachkommandant als auch die Räuber bekämpft hatte. Die Burgbesitzer beauftragten dann Hynek mit der Verwaltung der Burg und er heiratete Zdislava. In die heutige Zeit haben sich nur die Reste der Burg erhalten.

Die Grundinformationen:


Die Lokalität: nordöstlich von Jetøichovice


Zugänglichkeit: der Weg zur Burg ist schwierigerer Charakter

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