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Durch die romantischen Felsen und stillen Wälder hinter die Zwerge

Durch die romantischen Felsen und stillen Wälder hinter die Zwerge


* Falkenštejn - Rynartice - Pavlínino údolí
Jetøichovice - (Falkenstein) - Haový dùl - Pod Suchým vrchem - Rynartice - Pavlínino údolí (Pavlinas Tal) - Jetøichovice

Ausgangspunkt: Jetøichovice

Zeitplan: 4 Stunden (14 Km)

Die Ansprüche: Eine leichte Route, die meist durch die markierten Touristenwege führt. Die Ausnahme ist der Auftritt zum Falkenstein, aber diesen Auftritt kann man auslassen. Eine gedehnte Steigung zum Pod suchým vrchem, sonst geht man meistens geradeaus oder bergab. Vorsicht: falls Sie zur Spitze des Falkensteins steigen, sollen Sie maximal aufmerksam sein! Der Auftritt ist unmarkiert und ohne Leiter oder Geländer. Mit dem Rucksack und wenn es nass ist, ist es sehr gefährlich!

Möglichkeiten der Erfrischung: Restaurante und Gaststätten in Rynartice und Jetøichovice

Merkwürdigkeiten an der Strecke:
* Felsenburg Falkenstein - schöne Aussicht aus dem Gipfel. Es erhalten sich nur die Reste der Burg, die in dem Felsen gemeisselt sind - d.h. Hauptsaal mit der Fensterblende, Kapelle und teilweise verschütteter Wasserbehalter.
* Haový dùl (Faschinen Tal) - genannt nach den Faschinen, die zur Zeit mit dem Asphalt und Schotter ersetzt wurde.
* Zwergfelsen - ein Sandsteinmassiv über einer deutlichen Schlucht, in dem die Reliefe der Zwerge mit der Jahreszahl und mit dem Monogramm EV gemeisselt sind. Das Monogramm entspricht den Autoren - Vater und Sohn Wahr.
* Pavlínino údolí (Pavlinas Tal) - ein romantisches waldiges und ab und zu felsiges Tal des Flüsschens Chøibská Kamenice 

Quelle:
Der Verlag Kletr: www.kletr.cz

Sehenswürdigkeiten auf der Strecke

Trpaslièí jeskynì (Die Zwerghöhle)

Es handelt sich um einen anspruchlosen Auftritt auf einen Berg - wo im Felsen das Schneewittchen und die sieben Zwerge gemeisselt sind. Dieser märchenhafte Ort befindet sich unweit des Strasse aus Rynartice nach Jetøichovice. 1833 meisselte der Bildhauer Ernest Wahr in den Felsen inmitten der Wälder. Finden alle Figuren ist ein Unterhaltungsspiel, dass Sie die sämtlichen 7 Zwerge entdecken, können wir nicht garantieren. Obwohl die Zwerge unweit von einander und farbig sind, offenbaren Sie sich immer, wenn Sie es am wenigsten erwarten. Sie entdecken sie bestimmt alle, aber es macht Ihnen zu schaffen.

Falkenštejn (Falkenstein

Falkenštejn (Falkenstein)
Die Resten der Felsenburg finden Sie in der Nähe von Jetøichovice. Es hat sich nur die im Felsen gemeisselte Burghalle mit der Fensternische und Kapelle. Von da aus bietet sich eine breite Aussicht in der Umgebung an. Sie können Havraní skála, Rùžovský vrch und Dìèínský Snìžnik erblicken.

Die Burg ist vermutlich am Ende des 13. Jh. entstanden und diente sowohl zum Schutz des Handelsweges (sog. Böhmischer Weg), als auch zu den Verwaltungszwecken. Im Verlauf der Jahre hatte die Burg mehrere Besitzer, die weiterhin die Raubzüge in die reiche Lausitz untergenommen hatten. Unter dem Besitz des Adelgeschlechts Wartenberg waren die Raubzüge immer noch häufig. Die Burg spielte eine wichtige Rolle in dem Streit der Lausitz mit der Familie Wantenberg. Die Sechsstädte hatten die Besatzung der Burg belagert, als die Prager Dìèín (Tetschen) eroberten. Die Burg konnte man nicht erobern und so erzählt "Die Legende über dem Weisshirsch" über die Falle, dank der wurde die Burg erobert:

In alten Zeiten lebte der Burgverwalter mit seiner Tochter Zdislava in der Burg Falkenstein. Der Wachkommandant, der der Burgbesatzung Befehle gegeben hatte, dachte heimlich an Zdislava, sowohl auch der junge Knappe Hynek, der ihre Schönheit bewunderte. Eines Tages hatten die Räuber den Wachkommandant gefangengenommen, mit dem Erhängen drohten und ihn gegen Belohnung überredeten, damit die Burg in die Feindeshand fiel. Der Wachkommandant kehrte in die Burg mit dem blutigen Gesicht zurück. Der Burgverwalter schenkte ihm sein Glauben und nichts ahnend belohnte er ihn mit dem Geld für seine Tapferkeit. Der schmeichelhafte Wachkommandant schmiedete die Ränke längere Zeit. Erst eines Tages er den Burgverwalter zum Fenster anlockte unter dem Vorwand, dass er einen Weisshirsch unter der Burg erblicken hatte. Als der Burgverwalter zum Fenster näher kam, wurde er von dem Wachkommandant aus dem Fenster in die tiefe Schlucht gestürzt. Der Wachkommandant ergriff dann Zdislava und drohte ihr mit dem Tod. Dann lief er die Räuber in die Burg reinlassen. Zum Glück bemerkte diese gemeine Tat der tapfere Hynek, der sowohl den Wachkommandant als auch die Räuber bekämpft hatte. Die Burgbesitzer beauftragten dann Hynek mit der Verwaltung der Burg und er heiratete Zdislava. In die heutige Zeit haben sich nur die Reste der Burg erhalten.

Die Grundinformationen:


Die Lokalität: nordöstlich von Jetøichovice


Zugänglichkeit: der Weg zur Burg ist schwierigerer Charakter


Öffnungszeiten: Ganzjährig frei zugänglich

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